Spirkenwald Oberer Tritt

 Die Spirke – eine Überlebenskünstlerin – findet ihr Auskommen, wo andere Baumarten schon längst nicht mehr wachsen können. So zählen einerseits nasse, nährstoffarme Moore, andererseits aber auch extrem trockene, humusarme Hänge zu ihren Lebensräumen. Kein Wunder, dass Spirken ausgesprochen langsam wachsen: Bäume mit einem Stammdurchmesser von nicht einmal 15 cm sind manchmal über 100 Jahre alt!

Spirkenwald Innergamp

Die Spirke hat ihre größten Vorarlberger Vorkommen im Rätikon. Auf trockenen, ausgesprochen kargen Dolomithängen bildet der in Österreich nur lokal verbreitete Baum lichte Waldbestände. In ihnen lebt eine ausgesprochen vielfältige Pflanzen- und Tierwelt.

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