Schutzgüter

Die Schutzgüter des Verwalls sind die Vögel der Gebirgswälder und des Hochgebirges. Es sind anspruchsvolle, seltene und/oder gefährdete Arten, die im Anhang I der Vogelschutzrichtline der EU als schützenswert ausgewiesen sind. Sie sind Ausdruck der hohen ökologischen Bedeutung des Gebiets – wo sie überleben können, ist in der Regel ein noch intakter Lebensraum für viele andere besondere Arten vorhanden. Einige dieser Vogelarten wollen wir hier vorstellen:

Steinadler

 

Einer der größten Greifvögel Europas wird über 20 Jahre alt und kann Tiere erbeuten die schwerer als er selbst sind - über 5 kg.

 

 

Der mit einer Flügelspannweite von bis zu 2,3 m imposante Greifvogel wäre in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Vorarlberg beinahe ausgerottet worden.

Im Winter und Frühjahr ernährt er sich in den Alpen hauptsächlich von Tieren, die den Winter nicht überstanden haben. Deshalb sind strenge Winter für den Steinadler teilweise vorteilhaft. Die Murmeltiere stellen während des Sommers in den Alpen die wichtigste Nahrungsquelle dar.

In Ausnahmefällen kann er durchaus Gams- oder Steinbockkitze schlagen.

Er errichtet seinen Horst meist in gut geschützten Felsnischen oder auf Bäumen unterhalb seines Jagdreviers. Dadurch wird der Transport der Beutetiere leichter.

Bild - Werner Türtscher

Steinadler

 

Einer der größten Greifvögel Europas wird über 20 Jahre alt und kann Tiere erbeuten die schwerer als er selbst sind - über 5 kg.

 

 

Der mit einer Flügelspannweite von bis zu 2,3 m imposante Greifvogel wäre in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Vorarlberg beinahe ausgerottet worden.

Im Winter und Frühjahr ernährt er sich in den Alpen hauptsächlich von Tieren, die den Winter nicht überstanden haben. Deshalb sind strenge Winter für den Steinadler teilweise vorteilhaft. Die Murmeltiere stellen während des Sommers in den Alpen die wichtigste Nahrungsquelle dar.

In Ausnahmefällen kann er durchaus Gams- oder Steinbockkitze schlagen.

Er errichtet seinen Horst meist in gut geschützten Felsnischen oder auf Bäumen unterhalb seines Jagdreviers. Dadurch wird der Transport der Beutetiere leichter.

Bild - Werner Türtscher

Mit unterstützung von Bund, Land und europäischer Union