Schutzgüter

Die Schutzgüter des Verwalls sind die Vögel der Gebirgswälder und des Hochgebirges. Es sind anspruchsvolle, seltene und/oder gefährdete Arten, die im Anhang I der Vogelschutzrichtline der EU als schützenswert ausgewiesen sind. Sie sind Ausdruck der hohen ökologischen Bedeutung des Gebiets – wo sie überleben können, ist in der Regel ein noch intakter Lebensraum für viele andere besondere Arten vorhanden. Einige dieser Vogelarten wollen wir hier vorstellen:

Wanderfalke

 

Im Flug erlegt der felsbrütende Wanderfalke seine Beute und tötet sie in typischer Falkenmanier mit einem Genickbiss.

 

 

Er ist ein spezialisierter Vogeljäger, der im Gegensatz zum Steinadler seine Beute in der Regel im Sturzflug erbeutet und durch einen Genickbiss erlegt.

Zwar ist er – mit Ausnahme der Antarktis – weltweit verbreitet, wäre aber durch den Einsatz von DDT in Europa in den 1950er Jahren beinahe ausgestorben.

Er selbst baut während seines bis zu 15 Jahre langen Lebens keine Nester, sondern verwendet einfach Brutnischen oder die Horste anderer Vögel in steilen Felswänden.

Wie bei vielen Greifvögeln ist auch beim Wanderfalken das Männchen deutlich kleiner als das Weibchen.

Bild - Siegfried Klaus

Wanderfalke

 

Im Flug erlegt der felsbrütende Wanderfalke seine Beute und tötet sie in typischer Falkenmanier mit einem Genickbiss.

 

 

Er ist ein spezialisierter Vogeljäger, der im Gegensatz zum Steinadler seine Beute in der Regel im Sturzflug erbeutet und durch einen Genickbiss erlegt.

Zwar ist er – mit Ausnahme der Antarktis – weltweit verbreitet, wäre aber durch den Einsatz von DDT in Europa in den 1950er Jahren beinahe ausgestorben.

Er selbst baut während seines bis zu 15 Jahre langen Lebens keine Nester, sondern verwendet einfach Brutnischen oder die Horste anderer Vögel in steilen Felswänden.

Wie bei vielen Greifvögeln ist auch beim Wanderfalken das Männchen deutlich kleiner als das Weibchen.

Bild - Siegfried Klaus

Mit unterstützung von Bund, Land und europäischer Union